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Eine finanzielle Zuwendung in Höhe von 1.500 € erhielt der Förderverein unseres Berufskolleg von der Sparkasse Krefeld. Die Sparkasse fördert mit diesem Betrag die Gedenkstättenfahrten unserer Schule nach Auschwitz-Birkenau. Die Vorsitzende unseres Fördervereins und Mitorganisatorin der Fahrten, Petra Vahrenhorst, nahm die Spende am Mittwoch im Rahmen einer Feier im Freilichtmuseum Grefrath von Sparkassenvorstand Dr. Birgit Ross und Landrat Dr. Andreas Coenen entgegen. Die Sparkasse Krefeld unterstützt jedes Jahr verschiedene Vereine und Organisationen, die sich im Kreis Viersen ehrenamtlich in sozialen, kulturellen oder sportliche Projekten engagiert haben, aus Ergebnissen des PS-Sparens mit finanziellen Zuwendungen. Auch Schulen bzw. deren Fördervereine können sich bewerben, wenn Sie ein besonderes Projekt durchführen.

 

Die Gedenkstättenfahrt fand dieses Jahr vom 19.11 bis zum 24.11.2017 statt. Mitgefahren sind Schüler und Schülerinnen aus verschiedenen Bildungsgängen.

Im Rahmen der Projekttage setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule Gesundheit mit dem Thema Organspende auseinander und bereiteten es mithilfe unterschiedlicher Medien auf. Unter anderem entstand ein Kurzfilm, der die Thematik darstellt und verdeutlicht, warum dieses Thema so wichtig ist. Reinschauen lohnt sich!

Mit einem festlichen Rahmenprogramm im Mönchengladbacher Kunstwerk zeichnete die IHK Mittlerer Niederrhein jetzt Auszubildende, Ausbildungsbetriebe und Berufskollegs für herausragende Erfolge aus. Schülerinnen und Schüler unserer Schule waren dabei besonders erfolgreich.

  

Vom 29. September bis zum 04. Oktober ging es für 12 Schülerinnen und Schüler aus dem Wirtschafts- und Gesundheitsgymnasium zur Kursfahrt nach Spanien.

Am 27.09.2017 war der "Bundesweite Aktionstag gegen Glücksspielsucht". Dies hat der Verein Kontakt-Rat-Hilfe e.V. (Suchtberatungsstelle Kreis Viersen) zum Anlass genommen, um Schüler und Schülerinnen des Berufskollegs Viersen über das Thema zu informieren. 

Die Rheinischen Post und der Stadtspiegel berichteten darüber. 

Schon seit Beginn des Schuljahres arbeitet die GG61 fleißig an dem Projekt Gedenkstätte, diese soll nämlich hier in der Nachbarschaft an die 548 Menschen erinnern, die in der Nazi-Zeit in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt in Waldniel-Hostert getötet wurden. Auf der Gedenkstätte sollen drei große Metallkugeln im Fokus der Aufmerksamkeit stehen. Diese Kugeln sollen den Betrachter an Kugeln aus Knete erinnern und damit darauf hinweisen, dass an diesem Ort auch Kinder ihr Leben verloren haben. Im Herbst wird die Gedenkstätte offiziell eröffnet!

 

Förderung der grenzüberschreitenden Mobilität in der Berufsausbildung