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Unterrichtsfächer:
 
●  Leistungskurse:
-  Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen und Controlling
-  ab Jahrgangsstufe 12 die Leistungskurse Mathematik oder Englisch oder Deutsch
   
●  Grundkurse:
-  Wirtschaftsinformatik
-  Volkswirtschaftslehre
-  Zweite Fremdsprache (Spanisch oder Französisch)
-  Mathematik
-  Deutsch
-  Englisch
-  Gesellschaftslehre mit Geschichte
-  Biologie
-  Religionslehre
-  Sport

●  Differenzierungsbereich:
-  Niederländisch
-  Wirtschaftsrecht
-  Umweltmanagement (bilingual)
-  Wirtschaftsgeografie (bilingual)
-  Wirtschaftsmathematik
-  Literatur
-  Wirtschaftsethik
 

●  Angleichungskurse (Klasse 11):
-  Mathematik
-  Englisch

Die Abiturprüfung findet in zwei Leistungskursen und zwei Grundkursen statt.

 

Unterrichtsorganisation:

In der Orientierungsphase kommen Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Schulformen in einem Klassenverband zusammen. Alle fangen gemeinsam neu an und machen sich mit den Anforderungen in dem Bildungsgang vertraut. Sie lernen die Lehrpersonen, Mitschüler- und Mitschülerinnen ebenso kennen wie die neuen, wirtschaftsbezogenen Fächer und die spezifischen Unterrichtsmethoden der Sekundarstufe II.

Am Ende der Orientierungsphase erwirbt man mit der Versetzung in die Jahrgangsstufe 12 den schulischen Teil der Fachhochschulreife ("kleine FHR "). G8-Schülern aus dem Gymnasium wird außerdem die "Fachoberschulreife" zuerkannt.
 
In der Qualifikationsphase wird der Klassenverband zum Teil aufgelöst, da individuelle Leistungs- und Grundkurse gewählt werden. Es werden die Leistungen erbracht, die Voraussetzung für die Zulassung zum Abitur sind. Außerdem sind diese Teil der "Gesamtqualifikation" und erscheinen auf dem Abiturzeugnis. Bei entsprechenden Leistungen wird - meist am Ende der Jahrgangsstufe 12 - der schulische Teil der Fachhochschulreife (FHR) erreicht.